paul.nowak wrote: Matt, thanks for the comments. I made an error on the version of Plone. It's 2.5 Plone running on Zope 2.9x.
In regards to the additional products, we have a skin installed and we have a product that we had custom developed for us that connects to a PostgreSQL database. We've looked at slow PostgreSQL queries causing problems and have not been able to find an issue. We've also tested for the case where the PostgreSQL server is down and have not been able to create an issue. We therefor...
Mit einem bedeutenden Meilenstein auf dem Wege einer Brancheneinigung
über die Art und Weise, wie E-Mail-Versender ihre legitimen Massen-E-Mails
von unaufgefordertem Spam unterscheiden können, hat die MAAWG-Arbeitsgruppe
(Messaging Anti-Abuse Working Group) die MAAWG-Erfolgsrichtlinien (Best
Communications Practices - BCP) mit Beteiligung von Massenversendern und
Internet Serviceprovidern herausgegeben. Die neuen Erfolgsrichtlinien
empfehlen den Versendern E-Mail-Technologien und Abonnementmethoden, mit
denen die Trefferraten von Newslettern und erlaubtem E-Mail-Marketing
verbessert werden können.
An den von der MAAWG-Arbeitsgruppe entwickelten Erfolgsrichtlinien waren
die grössten ISPs, Netzwerkbetreiber und Anbieter der Branche beteiligt und
die Empfehlungen wurden auch von Versandunternehmen und anderen
Handelsverbänden befürwortet. Unmittelbare Unterstützung erfuhren die
Erfolgsrichtlinien der MAAWG-Arbeitsgruppe für Versender laut Dennis Dayman,
dem Mitvorsitzendem des Versender-Unterkomitees der MAAWG-Gruppe und für die
Lieferbarkeit bei StrongMail Systems, Inc. verantwortlich, von der
CAUCE-Gruppe (Coalition Against Unsolicited Commercial Email) und der
ESPC-Gruppe (Email Sender & Provider Coalition).
"E-Mail-Versender und ISPs sind eigentlich Alliierte, die denselben Kampf
führen, auch wenn es in der Vergangenheit einige Sprachschwierigkeiten
zwischen den beiden Interessensgruppen gab", sagte Dayman. "Die
E-Mail-Versender fragten sich, was sie tun konnten, um enger direkt mit den
Netzbetreibern zusammenarbeiten zu können und deshalb behandelte die
MAAWG-Gruppe dieses Thema auf globaler Ebene. In den Erfolgsrichtlinien haben
wir ganz bestimmte Schritte dargelegt, die E-Mail-Versender unternehmen
können, um die versehentliche Kennzeichnung legitimer E-Mails als Spam zu
verhindern, wobei der Anwender trotzdem gegen 80 % des missbräuchlichen
E-Mail-Verkehrs geschützt bleibt."
Ein anderer technischer Ansatz; ergänzende Informationen für Marketer
Die MAAWG-Erfolgsrichtlinien für E-Mail-Versender enthalten auch eine von
Len Shneyder, vom MAAWG-Mitgliedsunternehmen Pivotal Veracity verfasste,
ergänzende Kurzfassung für Marketer, die häufig Massen-E-Mail-Projekte
handhaben. Darin werden einige technische Empfehlungen gegeben, wie die
Trefferquote von E-Mails verbessert werden kann. Sie enthält auch einen
Fragebogen, den Marketer benutzen können, um festzustellen, ob ihr
E-Mail-Versender gemäss der optimalen Praktiken der Branche verfährt.
Die kompletten Erfolgsrichtlinien behandeln fünf, sowohl für Marketer als
auch für professionelle Betreiber wichtige Themen:
-- Erlangung der E-Mail-Zustimmung
-- Empfohlene Abbestelloptionen
-- Haftung und Ansehen des Versenders
-- Verzeichnispflege
-- Problemlösungen bei Messaging-Unterbrechungen
Die Empfehlungen beruhen auf Verfahren zum Schutze des guten Rufes, die
es ermöglichen, den Absender als tatsächliche Quelle der E-Mail zu
identifizieren. Dieser Ansatz unterscheidet sich von den Inhaltsfiltern, die
bereits von vielen ISPs eingesetzt werden, um Botschaften, die verdächtige
Wörter oder Sätze enthalten, als Spam zu kennzeichnen. So empfehlen die
MAAWG-Erfolgsrichtlinien für E-Mail-Versender, dass der Serviceprovider, der
die E-Mails mehrerer Unternehmen, Online-Marketingagenturen und anderer
Anbieter, die grosse E-Mail-Volumina an zahlreiche Kunden versenden,
handhabt, für jedes Unternehmen eine eigene IP-Adresse zu benutzen, sodass
ISPs feststellen können, ob die Botschaften von überprüfbaren Instanzen
kommen. Die Erfolgsrichtlinien enthalten auch Methoden zur
Abonnementsverwaltung und zur Verbesserung der Kundenbeziehung.
Branchenübergreifende Anstrengungen
Das Dokument erfährt Unterstützung. In den Vereinigten Staaten, z.B.,
sagte Scott Hazen Mueller, Vorsitzender der CAUCE-Gruppe: "Es handelt sich
hier um einen bemerkenswerten ersten Schritt. Eine Abstimmung zwischen den
E-Mail-versendenen und empfangenden Gemeinden ist ausschlaggebend, um die
Spam-Plage im Internet in den Griff zu bekommen."
Neil Schwartzman, Vorsitzender der CAUCE-Gruppe in Kanada, erkannte die
Wichtigkeit der MAAWG-Erfolgsrichtlinien an und nannte sie die "logische
Fortführung" des beim kanadischen Industrieminister von der "Federal Task
Force on Spam" eingereichten BCP-Dokuments, das teilweise von der kanadischen
CAUCE-Gruppe entwickelt worden war.
Die ESPC-Gruppe (Email Sender & Provider Coalition) trug ebenfalls zum
Inhalt des Dokuments bei und unterstützt die Erfolgsrichtlinien.
"E-Mail-Versender und Empfänger haben ein gemeinsames Interesse daran, E-Mail
als einen Kanal für legitime Kommunikation und Geschäftsabwicklung zu
erhalten, und nur durch Zusammenarbeit kann eine wirkliche Änderung erreicht
werden", sagte Trevor Hughes, Geschäftsführer von ESPC. "Die
MAAWG-Erfolgsrichtlinien für E-Mail-Versender spiegeln dieses gemeinsame
Engagement wider. Die ESPC-Gruppe ist sehr erfreut, an der Entwicklung
teilgenommen zu haben und wir gehen davon aus, auch künftig mit der
MAAWG-Gruppe und ihren Mitgliedern bei weiteren positiven Veränderungen
zusammenarbeiten zu können."
Das komplette Dokument der Erfolgsrichtlinien für
E-Mail-Versender-Kommunikation steht auf der Website der Organisation unter
www.MAAWG.org zur Verfügung.
Informationen zur Messaging Anti-Abuse Working Group (MAAWG)
In der Messaging Anti-Abuse Working Group (MAAWG) kämpft die
Messaging-Branche gemeinsam gegen Spam, Viren, Denial-of-Service-Attacken und
andere Formen des Online-Missbrauchs. Die MAAWG (www.MAAWG.org) ist die
einzige Organisation, die ganzheitlich auf Messaging-Missbrauch eingeht,
indem systematisch alle Aspekte des Problems, einschliesslich der
Technologie, Branchenkooperation und öffentlichen Grundsätze, abgedeckt
werden. Sie setzt die langjährige Erfahrung ihrer weltweiten Mitglieder ein,
um Missbrauch in bestehenden Netzwerken und neuen, aufkommenden Diensten zu
unterbinden. Die MAAWG hat ihren Hauptsitz in San Francisco, im
US-Bundesstaat Kalifornien und ist ein offenes Forum, das von den
Anforderungen des Markts getragen und von bedeutenden Netzwerkbetreibern und
Messaging-Providern unterstützt wird.
MAAWG-Sponsoren (und Vorstandsmitglieder) AOL, Bell Canada, BellSouth
(NYSE: BLS), Charter Communications (Nasdaq: CHTR), Cloudmark, Comcast
(Nasdaq: CMCSA), Cox Communications (NYSE: COX), EarthLink (Nasdaq: ELNK),
France Telecom (NYSE und Euronext: FTE), Goodmail Systems, Google Inc.,
Microsoft Corp. (Nasdaq: MSFT), Openwave Systems (Nasdaq: OPWV), Time Warner
Cable, Verizon Communications und Yahoo! Inc.
MAAWG Vollmitglieder: 1&1 Internet AG, AT&T, Bizanga LTD, Internet
Initiative Japan, (IIJ Nasdaq: IIJI), IronPort Systems, MX Logic, O2,
Outblaze LTD, Return Path, Inc., Rogers Cable, Sprint, Sun Microsystems,
Inc., Symantec, Telus und Trend Micro, Inc.